Hüpfburgen werden von vielen Kindern genutzt und kommen dabei ordentlich ins Schwitzen. Die Reinigung ist Pflicht — und liegt beim Mieter. Wir zeigen dir wie es geht: einfach, schnell und ohne viel Material.
Wichtig: Die Reinigung der Hüpfburg ist Aufgabe des Mieters und muss vor der Rückgabe erledigt sein.
Reinige die Hüpfburg immer im aufgeblasenen Zustand — so erreichst du alle Flächen besser und das Material liegt sauber gespannt vor dir.
Mit dem Handbesen alle Ritzen, Nähte und Ecken ausfegen — dort sammelt sich am meisten Schmutz. Besonders den Bodenbereich und den Eingang gründlich bearbeiten. Vergiss dabei den umlaufenden Wulst am Rand nicht — auch darunter setzen sich Laub und Sand fest.
Wer einen Handsauger zur Hand hat, erzielt damit noch bessere Ergebnisse — gerade in den schmalen Nähten holt er den Schmutz zuverlässiger heraus als der Besen.
In der Regel reicht besenrein völlig aus. Nur bei sichtbaren Flecken oder hartnäckigen Verschmutzungen mit einem feuchten Lappen über die betroffene Stelle wischen — kein Reinigungsmittel nötig, feuchtes Abwischen genügt.
Die Fallschutzmatten nicht vergessen: Auch sie gehören besenrein zurück. Gras, Laub und Sand mit dem Handbesen abkehren, bei stärkerer Verschmutzung feucht abwischen.
Das ist der wichtigste Schritt: Die Hüpfburg darf erst vollständig trocken sein, bevor sie zusammengefaltet und gelagert wird. Feuchtigkeit im gefalteten Zustand führt zu Schimmelbildung. Im Freien einfach aufgeblasen stehen lassen bis alles trocken ist — das dauert je nach Wetter 30–90 Minuten. Auch die Fallschutzmatten vollständig trocknen lassen, bevor sie zusammengelegt werden.
Reinigung ist Mieterpflicht: Die Hüpfburg muss gereinigt zurückgegeben werden. Wir übernehmen keine Reinigung — bitte vor der Rückgabe vollständig erledigen.